Neues Urteil über die soziale Sicherheit – SSR 13-2: Die Auswirkungen des neuen Urteils auf den Anspruch auf Leistungen bei Erwerbsunfähigkeit

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Die Sozialversicherungsbehörde („SSA“) erlässt gelegentlich Entscheidungen, die als Sozialversicherungsentscheidungen bekannt sind, in Bezug auf das Behinderungsverfahren und wie die Verwaltungsgerichtsrichter bestimmte rechtliche Angelegenheiten behandeln, einschließlich der Beweiswürdigung.

Die Sozialversicherungsentscheidung 13-2p wurde noch nicht veröffentlicht, aber die SSA hat kürzlich der Öffentlichkeit bekannt gegeben, dass sie die neue Entscheidung relativ bald veröffentlichen wird. Das neue Urteil befasst sich damit, wie die Verwaltungsgerichtsbarkeit Klagen wegen Behinderung im Zusammenhang mit Drogen- und Alkoholsucht einschätzt. Derzeit erlaubt die SSA nicht, dass eine Person behindert ist, wenn der Grund für die Behinderung eine Drogen- oder Alkoholsucht ist. Dies war nicht immer der Fall, denn die SSA benutzte es, um eine Feststellung von Behinderten zu ermöglichen, wenn eine Person eine medizinische Beeinträchtigung hatte, die auf solche Arten von Sucht zurückzuführen ist oder damit zusammenhängt.

Das neue Urteil wird sich damit befassen, wie Verwaltungsgerichte Beweise für die frühere oder aktuelle Sucht eines Behindertenklägers beurteilen. Das neue Urteil sieht vor, dass, wenn das Drogen- oder Alkoholproblem des Beschwerdeführers mit Behinderungen wesentlich ist, der Verwaltungsgerichtshof Beweismittel einsehen muss, um festzustellen, ob die medizinischen oder körperlichen Beeinträchtigungen in direktem Zusammenhang mit der Droge oder dem Alkohol stehen oder durch sie verursacht werden Sucht. Wenn dies der Fall ist, wird der Verwaltungsgerichtsrichter wahrscheinlich feststellen, dass der Antragsteller nicht behindert ist. Stellt der Verwaltungsgerichtsrichter fest, dass die Sucht(en) an und für sich nicht der Grund für die anhaltenden Beeinträchtigungen des Behinderten sind und diese anhaltenden Beeinträchtigungen ausreichend und schwerwiegend genug sind, um die Feststellung einer Behinderung zu rechtfertigen, wird die Sucht den Leistungsanspruch des Invalidenrentners nicht beeinträchtigt.

Das neue Urteil (SSR 13-2p) soll einen Rahmen für Verwaltungsgerichtsrichter in Bezug auf die Einsicht und Gewichtung von Beweismitteln im Umgang mit einem Behindertenantragsteller mit einer Vorgeschichte von Drogen- oder Alkoholsucht schaffen. Insbesondere soll die SSR 13-20 die Richtlinien der SSA im Umgang mit Fällen klarstellen, an denen Antragsteller beteiligt sind, die eine Vorgeschichte dieser Sucht haben.

Offensichtlich geht dieser Artikel nicht auf jeden einzelnen Punkt der Sozialversicherungsvorschrift 13-2p ein, jedoch bietet dieser Artikel eine grobe Zusammenfassung darüber, wie die Sozialversicherungsverwaltung mit bestimmten Arten von Fällen umgeht. Wenn Sie eine Invalidenrente der Sozialversicherung beantragen und in der Vergangenheit entweder Drogen- oder Alkoholzusätze hatten oder Ihr Anspruch teilweise auf einer aktuellen Drogen- oder Alkoholsucht beruht, sollten Sie sich an a . wenden Anwalt für Arbeitsunfähigkeitsversicherung für eine kostenlose Beratung. Die meisten Anwälte für Schwerbehinderte bieten kostenlose Rechtsberatung zur Bearbeitung Ihres Anspruchs an.

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Source by Nathaniel Hubley

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